Medizinrecht

Zahnarzt & Eigenlabor GmbH: Zuweisung gegen Entgelt vermeiden

Ist ein Eigenlabor als GmbH erlaubt?

 

Eigenlabore sind für viele Zahnarztpraxen ein fester Bestandteil der Praxisorganisation. Kurze Wege, eingespielte Abläufe und eine hohe Qualitätssicherung sprechen ebenso dafür wie wirtschaftliche Überlegungen. Auch die Ausgliederung eines Zahntechniklabors in eine GmbH ist berufsrechtlich grundsätzlich zulässig und weit verbreitet.

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Checkliste für Praxisinhaber: Skalierungsfähigkeit Ihrer Praxis oder Ihres MVZ bewerten

Das Dokument bietet eine Checkliste zur Beurteilung der Skalierungsfähigkeit von Praxen oder MVZs, gegliedert in fünf Bereiche: medizinisch-organisatorische Basis, Führung und Verantwortung, Mitarbeitende und Kultur, Unternehmerrolle sowie eine Einordnung der Skalierungsfähigkeit. Es betont, dass Skalierung kein Startpunkt, sondern ein Beschleuniger ist und nur erfolgen sollte, wenn Führung, Prozesse und finanzielle Sicherheit vorhanden sind. Wesentliche Kriterien umfassen definierte…

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Minijob 2026: Neue Verdienstgrenze und Mindestlohn – warum die Anpassung rechtlich umstritten und möglicherweise unwirksam ist

Die aktuelle Steigerung des Mindestlohns um etwa 14 % übersteigt jedoch die Entwicklung der Tariflöhne (ca. 9–10 %) deutlich. Hat sich die Kommission vorrangig am europarechtlichen Referenzwert von 60 Prozent des Bruttomedianlohns statt an der zurückliegenden Entwicklung der Tariflöhne orientiert?

 

Die Kommission könnte ihre Entscheidung, an der bislang in Deutschland noch nicht umgesetzten EU-Mindestlohnrichtlinie ausgerichtet haben. Dies könnte einen Bruch mit den gesetzlichen Vorgaben des…

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Optimale Abschreibungsstrategien für Ärzte und Zahnärzte: So profitieren Sie von der richtigen Methode

Berechnung am Beispiel einer Anschaffung einer Behandlungseinheit zum 1.1.2026.

Investitionsbooster durch Abschreibungen von 30 Prozent? Die degressive Abschreibung ist zurück im deutschen Steuerrecht,

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Mindestlohnerhöhung ab 2026 und Ausblick 2027- Steigerung um 13,88 %

Wichtige Information für Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Der Mindestlohn steigt ab dem 01.01.2026 zunächst um 8,42 Prozent und im Folgejahr um weitere 5,04 Prozent – insgesamt also um 13,88 Prozent. Wer weniger als den Mindestlohn zahlt, dem drohen nicht nur bis zu 500.000 Euro Bußgeld, sondern auch die Nachzahlung von Sozialversicherungsbeiträgen.

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Medizinrecht

Zulässigkeit der „FOCUS“-Ärzteliste vom BGH bestätig

 Im Zentrum des Rechtsstreits stand die Frage, ob das von FOCUS vergebene Ärztelisten-Siegel nach wettbewerbsrechtlichen Maßstäben irreführend ist, insbesondere ob dadurch bei Patienten der Eindruck einer objektiven und unabhängigen Qualitätsbewertung erweckt wird.

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